Klinikum Ibbenbüren: Sicher und flexibel

Das Klinikum Ibbenbüren leistet als Akutkrankenhaus einen wesentlichen Beitrag zur gesundheitlichen Grundversorgung im Tecklenburger Land; es verfügt derzeit über 460 Betten. Bei der Modernisierung der HLK-Anlagen in den Operationssälen und der Intensivstation suchten die Verantwortlichen nach einer herstellerunabhängigen Technologie, die die bestehenden Anlagen in ein System integriert und auch zukünftig erweiterbar ist, und das ohne aufwändige Gateways.
Ein neues Gebäudeautomationssystem auf LON-Basis integriert sowohl neue Komponenten unterschiedlichster Hersteller als auch bestehende Anlagen in ein einziges, flexibles Netzwerk, ohne das ein Gateway benötigt wird. Geräte auf LON-Basis kontrollieren und steuern Raumtemperatur, Luftdruck und Luftfeuchtigkeit genau so, wie es die Gesundheit der Patienten erfordert. Die Alarmierungsfunktion des Echelon i._LON 100 Web Servers gewährleistet, dass die Raumkonditionen in den Operationssälen und der Intensivstation für die Patienten immer sicher sind. Über den Server können die Anlagen durch die Facilitymanager auch von jedem Ort und zu jeder Zeit fernbedient und –überwacht werden.
Insgesamt umfasst das LON-System im Klinikum Ibbenbüren 30 Knoten und 450 Datenpunkte.




